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KSeF, ohne Rechnungen
in ein zweites Programm zu tippen

Die beim Besuch ausgestellte Rechnung geht von selbst an KSeF — das polnische nationale E-Rechnungssystem —, und Großhandelsrechnungen kommen von dort direkt in Ihr Lager zurück.

Die E-Rechnungspflicht endet meist damit, dass die Praxis zwei Systeme parallel führt: im einen wird behandelt, im anderen fakturiert — und jeden Monat tippt jemand das eine ins andere. In VetiCloud entsteht die Rechnung dort, wo der Verkauf entstand: am Besuch oder am Beleg. Nach dem Ausstellen geht sie von selbst an KSeF, im FA(3)-Schema, autorisiert mit dem Zertifikat Ihrer Praxis; Status, amtliche Empfangsbestätigung (UPO) und XML liegen am Dokument. Die Gegenrichtung wiegt oft schwerer: Eingangsrechnungen auf die Steuernummer der Praxis werden stündlich aus KSeF geholt, und mit dem Lagermodul bucht ein Assistent sie auf den Bestand — Positionen zu Ihren Produkten zugeordnet (per GTIN oder von Hand, mit Stück-pro-Packung-Umrechnung), das Mapping je Lieferant gemerkt, Bestellung und Wareneingang mit Chargen und Verfallsdaten angelegt.

Die Rechnung erreicht KSeF von selbst

Nach dem Ausstellen reiht sich der Beleg ein und wird automatisch gesendet; viertelstündlich holt das System Ausstehendes nach und fragt den Status ab. Am Dokument steht, ob es angenommen oder abgelehnt wurde — und warum. Manuell geht es auch, mit einem Knopf.

Das Zertifikat Ihrer Praxis

Wir authentifizieren uns mit dem von Ihnen hochgeladenen KSeF-Zertifikat (.p12 oder .pfx), verschlüsselt gespeichert. Vor dem Umschalten auf Produktion prüfen Sie alles in der Testumgebung — es gibt einen Knopf „Verbindung testen“.

Empfangsbestätigung und XML am Beleg

Die amtliche Bestätigung (UPO) und das gesendete XML laden Sie an der Rechnung herunter; das PDF eines angenommenen Belegs trägt seine KSeF-Nummer und einen Prüf-QR-Code.

Korrekturen mit der Nummer des Originals

Eine Korrektur geht mit der KSeF-Nummer der Rechnung hinaus, die sie korrigiert. Solange das Original nicht angenommen ist, sendet das System die Korrektur nicht — in KSeF hätte sie keinen Bezug.

Rechnungen an Privatkunden

Tierhalter haben meist keine Steuernummer, deshalb geht eine solche Rechnung mit entsprechender Kennzeichnung hinaus. Wenn Ihre Buchhaltung es anders will, lässt sich der Versand von Verbraucherrechnungen mit einem Schalter abstellen.

Eingangsrechnungen direkt ins Lager

Belege auf die Steuernummer der Praxis werden stündlich aus KSeF geholt — mit Positionsvorschau, XML und PDF, ohne Dubletten, Lieferant per Steuernummer zugeordnet. Mit dem Lagermodul buchen Sie sie auf den Bestand: ein Assistent ordnet die Positionen Ihren Produkten zu (per GTIN oder von Hand, mit Stück-pro-Packung-Umrechnung), merkt sich das Mapping je Lieferant und legt Bestellung sowie Wareneingang mit Chargen und Verfallsdaten an.

FAQ

Häufige Fragen

Brauche ich ein eigenes KSeF-Zertifikat?

Ja. Sie laden es in den Praxiseinstellungen hoch (.p12 oder .pfx); wir speichern es verschlüsselt und nutzen es nur zur Autorisierung Ihrer Praxis. Vor dem Echtbetrieb prüfen Sie die Verbindung in der Testumgebung.

Ich fakturiere in einem anderen Programm — was dann?

Der Versand aus VetiCloud lässt sich abschalten, damit dieselbe Rechnung nicht zweimal in KSeF landet. Das Abholen der Eingangsrechnungen läuft weiter, die Belege der Großhändler haben Sie also trotzdem im System.

Kommen Großhandelsrechnungen von allein?

Ja — stündlich holen wir Belege auf die Steuernummer der Praxis, und es gibt einen Knopf „jetzt abholen“. Keine Dubletten: erkannt werden sie an der KSeF-Nummer, der Lieferant über die Steuernummer.

Was bringt der Import einer Eingangsrechnung ins Lager?

Statt eine Lieferung vom Papier abzutippen, bestätigen Sie nur die Zuordnung der Positionen zu Ihren Produkten. Das System legt Bestellung und Wareneingang mit Chargen und Verfallsdaten an. Erfordert das Lagermodul.

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