Vorschriften, Dokumentation, Praxisorganisation und Produktneuheiten — auf den Punkt geschrieben.
Die häufigste Sorge lautet: „Jemand bucht eine Stunde, in der kein Arzt da ist." Dieses Risiko entsteht nicht durch die Buchung selbst, sondern durch die falsche Quelle der Termine. Vier Regeln, die das ein für alle Mal klären.
Der Halter bittet um „die Unterlagen" — und die Sucherei beginnt: Was steht ihm genau zu, in welcher Form, und was darf intern bleiben? Wir ordnen den Umfang der medizinischen Dokumentation und zeigen, wie man sie ohne Drucker herausgibt.
Die Daten Ihres Patienten fallen nicht unter die DSGVO — die seines Halters schon. Wir gehen die Pflichten der Praxis Schritt für Schritt durch: von der Rechtsgrundlage über Einwilligungen bis zur sicheren Dokumentation.
Der leere Slot nach einem Patienten, der nie kam, ist die teuerste halbe Stunde des Tages: Der Arzt wartet, die Kosten laufen, ein anderer Halter bekam keinen Termin. Die gute Nachricht — die meisten No-Shows sind schlichtes Vergessen, und gegen Vergessen gewinnen Erinnerungen.
Papier wirkt gratis, Software wie „noch ein Abo". Rechnen wir ehrlich: Suchzeit, Abtippen, Fehler und der Server unterm Schreibtisch gegen eine planbare Gebühr für ein System, das einen Teil der Arbeit übernimmt.
Nachtdienste, Urlaub, Krankmeldungen, „mittwochs kann ich nicht" — der Dienstplan ist jeden Monat dasselbe Puzzle. Ein paar Regeln, die es vereinfachen, und ein Weg, wie er sich selbst legt.
Der Wechsel der Praxissoftware ist eine Entscheidung für Jahre — Datenmigration, Gewohnheiten des Teams, Dokumentation. Statt Funktionstabellen zu vergleichen, stellen Sie den Anbietern diese 7 Fragen. Die Antworten sagen mehr als jede Demo.