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Papierkartei vs. Cloud-System — die wahren Kosten

Papier wirkt gratis, Software wie „noch ein Abo". Rechnen wir ehrlich: Suchzeit, Abtippen, Fehler und der Server unterm Schreibtisch gegen eine planbare Gebühr für ein System, das einen Teil der Arbeit übernimmt.

Die Rechnung fürs System steht jeden Monat auf einer Rechnung. Die Rechnung fürs Papier steht nirgends — genau deshalb wirkt Papier gratis. Stellen wir sie trotzdem aus.

Die versteckten Kosten der Papierkartei

Lokale Software: Papier weg, Server dazu

Ein installiertes Programm löst einen Teil der Probleme, bringt aber eigene Kosten: einen Server-Rechner, Backups auf jemandes Schultern, Updates „irgendwann", Zugriff nur aus der Praxis. Ein Modell, in dem die IT der Praxis von… der Praxis betrieben wird.

Cloud-System: ein planbarer Posten

Im Cloud-Modell zahlen Sie ein Abo — und die unsichtbaren Kosten verschwinden: Dokumentation von jedem Rechner erreichbar, Backups und Updates macht der Anbieter, Pflichtnachweise entstehen aus den Besuchsdaten, und die Krankengeschichte — in VetiCloud gemeinsam für die Kliniken im System — kommt mit dem Patienten. Dazu Dinge, die Papier gar nicht kann: Halter-Erinnerungen, Online-Buchung, Praxisstatistiken.

Der ehrliche Vergleich ist nicht „Abo vs. null". Er lautet „Abo vs. Arbeitsstunden + Server + Risiko, die Dokumentation zu verlieren".

Was das System dem Team abnimmt, steht auf der Seite Funktionen — den Startpreis finden Sie in den Preisen.

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