Die Rechnung fürs System steht jeden Monat auf einer Rechnung. Die Rechnung fürs Papier steht nirgends — genau deshalb wirkt Papier gratis. Stellen wir sie trotzdem aus.
Die versteckten Kosten der Papierkartei
- Suchzeit — mehrere Minuten pro Besuch, um eine Mappe zu finden; bei einem Dutzend Besuchen täglich wird daraus eine Stunde Rezeptionsarbeit.
- Abtippen und Diktieren — dieselben Daten wandern von der Karte in die Überweisung, von der Überweisung in die Bescheinigung.
- Unleserlichkeit und Lücken — die Historie „vom vorherigen Tierarzt" kommt meist unvollständig an, also werden Untersuchungen doppelt gemacht.
- Separat geführte Nachweise — Betäubungsmittel, Impfungen, Lager: jedes in seinem Heft, jedes am Monatsende abzugleichen.
- Physisches Risiko — Wasser, Feuer, eine verlorene Mappe. Papier hat kein Backup.
Lokale Software: Papier weg, Server dazu
Ein installiertes Programm löst einen Teil der Probleme, bringt aber eigene Kosten: einen Server-Rechner, Backups auf jemandes Schultern, Updates „irgendwann", Zugriff nur aus der Praxis. Ein Modell, in dem die IT der Praxis von… der Praxis betrieben wird.
Cloud-System: ein planbarer Posten
Im Cloud-Modell zahlen Sie ein Abo — und die unsichtbaren Kosten verschwinden: Dokumentation von jedem Rechner erreichbar, Backups und Updates macht der Anbieter, Pflichtnachweise entstehen aus den Besuchsdaten, und die Krankengeschichte — in VetiCloud gemeinsam für die Kliniken im System — kommt mit dem Patienten. Dazu Dinge, die Papier gar nicht kann: Halter-Erinnerungen, Online-Buchung, Praxisstatistiken.
Der ehrliche Vergleich ist nicht „Abo vs. null". Er lautet „Abo vs. Arbeitsstunden + Server + Risiko, die Dokumentation zu verlieren".
Was das System dem Team abnimmt, steht auf der Seite Funktionen — den Startpreis finden Sie in den Preisen.